Die  Zukunft hat längst begonnen

Die Zukunft hat längst begonnen

Zukunft kommt auf  KonTouren, die alte Zeit ist angezählt.

Heute fährt ein Mercedes Oberklassenwagen “F 800 Style” bereits mit 2,4 ltr. Luft pro 100 km  und 209 PS, schadstoffrei gut 600 km. Luft meint nur den in ihr enthaltenen Wasserstoff, den ein Accellerator beschleunigt komprimiert und verflüssigt, wie ein angeschlossenes Systemimmanent, das auch andere in der Luft vorkommenden Brenngase wie Methan verflüssigt, das vermehrt aus  ehemaligen Permfrostgebieten aufsteigt, also alle Wasserstoffverbindungen. Den Fahrstrom erzeugt die Brennstoffzelle emissionsfrei aus einer chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff an Bord; dabei entsteht lediglich reiner Wasserdampf. Reicht die Kapazität des Energiespeichers nicht aus, schaltet sich die Brennstoffzelle automatisch zu. Ob die elektrische Energie aus der gekühlten Lithium-Ionen-Batterie, aus der Brennstoffzelle oder aus beiden Systemen zusammen genutzt wird, entscheidet das intelligente Antriebsmanagement jeweils vor dem Hintergrund höchster Effizienz. Bei jedem Bremsvorgang und bereits beim Gaswegnehmen wandelt der Elektromotor Bewegungsenergie durch Rekuperation in elektrische Energie um, die in der Batterie gespeichert wird.
Spätestens im Frühjahr 2014 können wir die neue Technik in Ruhe in unseren Garagen betrachten, ehrfürchtig und dankbar vielleicht, für den neuen Fetisch des 21 Jahrhunderts. Wie mit der Elektrizität das neunzehnte Jahrhundert ihren gefunden hatte, schiebt auch dieser den Karren Menschheit weiter mit seinen ewigen kimaneutralen Energie-Ressourcen, den im Nanobereich enthalten Energieträger in der Luft.

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